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Frühlingsdom Hamburg: Viele Neuheiten lockten viele Besucher


von KG

23.04.2012 12:32

Hamburg. Gestern ging der berühmte Frühlingsdom Hamburg zu Ende. Der sogenannte DOM gilt als das größte Volksfest des Nordens. In diesem Jahr begann der Frühlingsdom Hamburg mit vielen Neuerungen, die alle bei den Besuchern des Frühlingsdom Hamburg sehr gut ankamen. Rund 3,6 Millionen Besucher kamen von März bis April in die Hansestadt, um den Frühlingsdom Hamburg selbst mit zu erleben. 272 verschiedene Schaustellerbetriebe ließen keine Besucherwünsche offen und auch das breite Angebot an Essen und Getränken stellte jeden Besuchergeschmack zufrieden.

Eine Neuerung auf dem Frühlingsdom Hamburg war beispielsweise der Drachenmarkt oder die große DOM Parade. Auf dem Drachenmarkt stellen viele alte, mittelalterliche Berufe wie zum Beispiel der Steinmetz oder der Lederer ihre Geschäfte vor. Auch Gaukler und Stelzenläufer sind auf dem Drachenmarkt vertreten und bereiten besonders den Kindern viel Freude. Der Drachenmarkt heißt Drachenmarkt, weil er vom letzten lebenden Drachen bewacht wird, nämlich von Fangdorn, den man hier antrifft. Auch Tabaluga schaut bei dem Drachenmarkt vorbei und erzählt den Besuchern des Frühlingsdom Hamburg Märchen und Kinder haben die Möglichkeit, sich mit ihm fotografieren zu lassen. Am 28. März konnten die Gäste des Frühlingsdom Hamburg dann die DOM Parade besuchen. Diese wurde angeführt von Fangdorn, dem letzten lebenden Drachen. Ein Kind hatte die Möglichkeit, Fangdorn während der Parade an der Leine zu führen und mit ihm an der Spitze der DOM Parade zu laufen. Das Kind wurde per Los ausgesucht. Die Parade, bei der auch Gaukler, Musiker und Maskottchen teilgenommen haben, ging einmal um den DOM. Neben Neuheiten wie diesen lockten natürlich auch die alljährlichen Klassiker wie beispielsweise Riesenrad und Achterbahn die Besucher zum größten Volksfest des Nordens.

Auch beim Riesenrad gab es eine Neuerung, allerdings in diesem Fall eine ökologische: Der Schausteller, der das größte mobile Riesenrad der Welt – es ist etwa 60 Meter hoch – betreibt, investierte etwa 300.000 € in eine neue LED-Lichtanlage. Damit spart das Riesenrad während dem Betrieb einiges an Energie.